Kundenwissen, das nicht
im Postfach wohnt.
Agentur, IT-Dienstleister, Studio oder Büro: Mails, Briefings, Verträge und Zusagen liegen an einem Ort — befragbar für alle, die am Kunden arbeiten. Und Fristen melden sich von selbst.
Fünf Leute, fünf Postfächer, ein Kunde
Kleine Teams leben von kurzen Wegen — bis das Wissen über den Kunden in Einzelpostfächern, Chat-Verläufen und Köpfen zersplittert.
- Die Zusage im Thread
- Was dem Kunden vor vier Monaten zugesagt wurde, steht in einem Mail-Verlauf, den genau eine Person hat — und die ist im Urlaub.
- Onboarding frisst Wochen
- Neue Kollegen lernen per Zuruf, weil nichts Zentrales existiert. Die Erfahrenen verlieren dabei genau die Zeit, die eingespart werden sollte.
- Fristen leben in Köpfen
- Kündigungsfristen, Vertragsverlängerungen, Liefertermine — verteilt auf Kalender, Haftnotizen und gute Vorsätze.
- Jeder Abgang tut weh
- Verlässt jemand das Team, gehen Kundenkontext, Absprachen und Geschichte mit — das Postfach wird gelöscht, das Wissen auch.
Ein Gedächtnis fürs ganze Team
Alle speisen dort ein, wo sie ohnehin arbeiten — Mail, Finder, Meeting. Heraus kommt ein gemeinsames Wissen, das jeder befragen kann, mit Quellenangabe.
Die Mail wird Wissen
Wichtige Mails als Datei in den überwachten Ordner ziehen — Betreff, Absender und Datum werden erkannt, der Kunde automatisch verknüpft. Aus dem Postfach-Silo wird Teamwissen.
Termine melden sich von selbst
Steht in einem abgelegten Vertrag „Kündigungsfrist: 30.09.", merkt SideBrain es sich beim Ablegen und erinnert rechtzeitig — die Übersicht zeigt alle fälligen Punkte mit „Erledigt"-Knopf.
Die neue Kollegin fragt das Brain
„Was ist mit Kunde Möller vereinbart, und was ist gerade offen?" — Antwort mit Quellen statt drei Schulterklopfern. Einarbeitung in Stunden statt Wochen.
Wochenstatus ohne Aufwand
Ein geplanter Bericht („Was ist offen bei Kunde X?", montags 8 Uhr) liegt als fertige Markdown-Datei bereit — mit Quellenverzeichnis, fertig fürs Standup.
Sauber getrennt, automatisch sortiert
Pro Kunde ein eigenes Brain, wenn ihr wollt: Der Kundenordner pusht automatisch ins Kundenbrain, Internes bleibt intern — ohne beim Ablegen nachzudenken.
Abgänge verlieren ihren Schrecken
Was einmal eingespeist ist, gehört dem Team. Kundengeschichte, Absprachen und Entscheidungen bleiben befragbar — unabhängig davon, wer gerade an Bord ist.
Klein anfangen, beiläufig wachsen lassen
Kein Migrationsprojekt, keine Schulung. Ein Mac, ein Ordner, und ab dem ersten Tag ein bisschen weniger Suchen.
Einen Kunden wählen
Die wichtigsten Unterlagen eines aktiven Kunden hineinziehen — Vertrag, letzte Mails, das Briefing. Fünf Minuten.
Im Fluss weiterfüttern
Überwachter Ordner für Neues, Mails per Drag & Drop, Meeting-Notizen über die Terminbegleitung. Ohne Extra-Pflegeaufwand.
Gemeinsam nutzen
Als Team-Brain verbunden, fragt jeder mit Zugang dasselbe Wissen — Rechte nach Rolle, Antworten mit Quelle.
Holt das Kundenwissen aus den Postfächern.
Startet mit einem Kunden und stellt nach fünf Minuten die erste Frage — die Antwort kommt mit Quelle.
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