Ein Gedächtnis
für euer Projekt.
Entscheidungen, Protokolle, Stände — an einem Ort, mit Quellen befragbar. Vom Kickoff bis zum Abschlussarchiv, und der Montagsbericht schreibt sich von selbst.
Das Projekt weiß mehr, als das Team findet
Zwischen Mail, Chat, Laufwerk und vier Meeting-Serien entsteht jede Woche Wissen — und verschwindet dort auch wieder.
- Entscheidungen unauffindbar
- „Warum haben wir uns für Variante B entschieden?" — die Antwort steht in einem Protokoll, das niemand mehr zuordnen kann. Also wird die Debatte wiederholt.
- Onboarding mitten im Projekt
- Wer in Sprint 7 dazustößt, bekommt drei Links, zwei Foliensätze und den Rat, „einfach mal mitzulaufen". Produktiv ist das erst Wochen später.
- Reporting kostet jede Woche Stunden
- Der Statusbericht entsteht per Hand aus denselben Quellen wie letzte Woche — Copy-Paste mit Fehlerrisiko.
- Nach dem Ende ist alles weg
- Das Projektlaufwerk wird archiviert und nie wieder geöffnet. Die Lessons Learned stehen in einer Datei, die genau eine Person je gelesen hat.
Vom Kickoff bis zum Archiv: ein Ort, der antwortet
Ein Brain pro Projekt. Jeder speist im Arbeitsfluss ein, das Brain hält Entscheidungen, Termine und Zahlen zusammen — und bleibt nach Projektende befragbar.
Die Entscheidung mit Quelle
„Was wurde zur Schnittstellen-Frage entschieden — und warum?" Die Antwort zitiert das Protokoll vom 12.03. Ein Klick öffnet es. Debatten werden nicht wiederholt, sondern nachgelesen.
Meetings protokollieren sich selbst
Terminbegleitung (⌥ T) mit lokaler Mitschrift: beim Abschließen entstehen Kurzfassung, Entscheidungen und offene Punkte — die offenen Punkte mit Datum wandern automatisch in die Erinnerungsliste.
Der Statusbericht schreibt sich selbst
Ein geplanter Bericht („Projektstatus, montags 8 Uhr") liegt als Markdown mit Quellenverzeichnis bereit — kein Copy-Paste, keine vergessene Änderung.
Budget und Meilensteine über Zeit
Notizen mit Kennzahlen zeigen ihre Entwicklung als Zeitreihe — Budget-Verlauf, Meilensteine, Änderungen. Und das Widerspruchs-Radar meldet, wenn zwei Unterlagen unterschiedliche Zahlen behaupten.
Der Neue fragt das Projekt
Statt drei Links und Mitlaufen: „Was ist der Stand beim Thema Migration, was ist offen, wer macht was?" — Antworten mit Quellen, ab der ersten Stunde.
Das Archiv, das antwortet
Nach dem Ende bleibt das Brain befragbar — für Gewährleistung, Folgeprojekte und Lessons Learned. Auf Wunsch als Markdown-ZIP exportiert: volle Datenhoheit, kein totes Laufwerk.
Beim nächsten Kickoff einfach mitlaufen lassen
Kein Migrationsprojekt: SideBrain begleitet das Projekt ab jetzt — rückwirkend füttern könnt ihr jederzeit.
Projekt-Brain anlegen
Ein Brain fürs Projekt, der Projektordner wird überwacht — alles, was dort landet, wird automatisch Wissen.
Meetings begleiten
Jour fixe und Workshops mit der Terminbegleitung — Protokolle, Entscheidungen und offene Punkte entstehen nebenbei.
Fragen statt suchen
Status, Entscheidungen, Zuständigkeiten: Das Team fragt das Projekt direkt — und der Bericht fürs Steering kommt pünktlich von selbst.
Gebt eurem Projekt ein Gedächtnis.
Kickoff-Unterlagen einspeisen, erstes Meeting begleiten — und am Montag den ersten automatischen Statusbericht lesen.
Für macOS laden